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E-Mail-Marketing-Fehler 7: Sie verwenden zu viele CTAs in Ihren E-Mails.

Das Gegenteil davon, keine Calls-to-action (CTAs) zu verwenden, ist es, zu viele einzusetzen.

Was bedeutet das? 

Wenn Sie Ihre LeserInnen um zu viele Handlungen bitten, also zu viele Links und Handlungsaufforderungen platzieren, verwirren Sie sie mit Ihrer Nachricht und schaffen Irritation.

 

 Meistens ist dies ein Resultat aus Fehler Nr.1 – „Kein klares Ziel vor Augen zu haben“. Auf die Art „Kaufen Sie meinen Kurs“, und wenn schon das nicht, dann „liken Sie mich wenigstens auf Facebook“ oder „schauen Sie sich zumindest meine anderen Angebote an“. Wir haben alle wenig Zeit und noch weniger Aufmerksamkeit und Verwirrung bei Ihren LeserInnen zu stiften, ist ein Schuss ins eigene Bein.

Eine Ausnahme stellen rein informative E-Mails dar, in denen Sie beispielsweise mehrere Quellen oder empfohlene Blogposts zu einem bestimmten Thema empfehlen, also ein klassischer Newsletter.  Sie können hier mehrere Links zu verschiedenen Artikeln und Zielseiten auf Ihrer Website sowie zu externen Websites platzieren, da es hier ja Ihr Ziel ist, Ihr Publikum über ein breites Spektrum von Dingen zu informieren, und ihm so Optionen bereitstellen, was sie alles noch anklicken sollen.

Abgesehen davon – nur eine Handlungsaufforderung (die jedoch auch mehrmals in Ihrer E-mail platziert werden kann!)

 

E-Mail-Marketing-Fehler 8: Sie setzen die CTAs nicht losgelöst vom Text in Szene.

Dies ist ein simpler Fehler, den man zum Glück ganz einfach vermeiden kann

Ihre CTAs (Handlungsaufforderungen) sollten in Ihren E-Mails immer in einer eigenen Zeile stehen

Warum?

Weil sie dann prominenter platziert sind und auffallen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre LeserInnen sie sehen und anklicken, ist somit auch höher. Und das ist die Idee der E-Mail, oder?

Außerdem hilft es vor allem auf dem Mobiltelefon, jeden CTA auf eine eigene Linie zu setzen. Vielleicht kennen Sie oder ein/e Bekannte/r das Problem, dass Sie einen Link mit Ihrer Fingerspitze nicht erwischen. Zu kleine Menüs, schlechte Linkplatzierung, Webseiten die nicht Mobiltelefonoptimiert sind – dies hält Ihre LeserInnen davon ab, das zu klicken, was Sie möchten!

Quelle: Burst by Shopify

 

E-Mail-Marketing-Fehler 9: Falsches „Expectation Management“.

Wenn LeserInnen Ihrer E-Mail-Verteilerliste beitreten, sollten diese wissen, worauf sie sich einlassen und vor allem müssen Sie sie vorab darüber informieren, was sie zu erwarten haben.

Werden sie nur einmal im Monat von Ihnen hören?

Oder planen Sie, jeden Tag eine E-Mail zu versenden?

(Keins von beiden ist ideal, um ehrlich zu sein.

Wie oft auch immer Sie planen, eine E-Mail auszusenden, Ihre Chancen auf ein positives Echo sind höher, wenn Ihre LeserInnen wissen, was sie von Ihnen zu erwarten haben und vor allem wann.

Machen Sie sich bitte vorab Gedanken darüber, wie oft Sie realistischerweise an Ihr Publikum schreiben wollen. Lassen Sie Ihre LeserInnen vorab wissen, wie oft das sein wird. Auch wenn Sie ihr E-Mail Rhythmus zwischendurch ändern sollte, können Sie dies ja innerhalb Ihres Newsletters ankündigen – die Frequenz bleib somit nicht in Stein gemeißelt!

Betreiben Sie einfach das richtige Expectation Management!

 

Sollten Sie noch weitere Ideen und Erfahrungen mit Fehlern im E-Mail Marketing haben, schreiben Sie mir bitte an heiller@blueberry-power.at.

 

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