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Eine professionelle E-Mail Adresse ist schnell eingerichtet:

Falls Ihre geschäftliche E-Mail Adresse von einer der folgenden Domains gehostet wird, könnte es an der Zeit sein, Ihre eigene Webseite zu erstellen: @aol.at, @gmx.at, @gmail.com usw.

Diese Webanbieter sind oft kostenlose Anbieter von E-Mail Adressen, gut geeignet für die private E-Mail Nutzung. Doch was kommuniziert eine geschäftliche E-Mail Adresse über Ihr Unternehmen? Es heißt, dass Sie a) keine eigene Webseite/Webadresse besitzen und b) sie keine Kontrolle über Hosting und Weitergabe der E-Mail Adressen haben, von denen Sie E-Mail erhalten. Vielleicht ist es an der Zeit, eine eigene Webseite, oder zumindest einen Mailhost zu starten? Das geht ganz einfach: Suchen Sie im Internet nach einem Webhost, idealerweise aus der EU bzw. aus Österreich, der das Hosting für Ihre Webseite und Ihren Mailaccount anbietet und Ihnen eine einfache WordPress Installation ermöglicht. Bei den meisten Anbietern ist man mit 25 bis 30 Euro im Jahr mehr als versorgt, die jährliche Gebühr für eine .com, .de oder .at domain liegt zwischen 10 und 15 Euro.  WordPress  ist ein Content Management System das kostenlos und sehr intuitiv in der Bedienung ist. Wählen Sie einen freien Domainnamen und erstellen Sie eine ganz einfache Webseite mit Ihren Firmeninformationen (bzw. Ihrem Impressum aus dem Firmen A-Z der WKO – machen Sie hier bitte unbedingt einen Rückverweis auf Ihre Webseite!) Kontaktdaten, kurze Teampräsentation, Datenschutzerklärung und mit der Vorstellung, was Sie für wen wo und wie tun und warum man mit Ihnen ins Geschäft kommen sollte! 

Mit eigenem Mailhost E-Mail Adresse frei gestalten

Außerdem können Sie in der Benutzeroberfläche bei Ihrem Webhost Ihre E-Mail-Adresse(n) einrichten. Hier haben Sie die freie Adressenwahl, wie beispielsweise office@, info@, Vorname.Nachname@, oder Sie können Abteilungs-Adressen, wie buchhaltung@ oder Kundenservice@ einrichten, die Sie Ihren MitarbeiterInnen zuordnen oder – aufgrund von dringenden Anliegen, auf Ihr Smartphone weiterleiten (z.B. Stoerung@, oder Notfall@). Nun haben sie eine professionelle Geschäfts-E-Mail Adresse aber damit nicht genug: Ihre Webseite dient nun als digitale Visitenkarte, die Sie nach und nach im Internet „verteilen“ können. Erstellen Sie bitte unbedingt einen Google My Business Eintrag (an dieser Stelle habe ich Ihnen bereits berichtet, wie Sie das machen) und installieren Sie kostenlose Analysetool Google Analytics (in dem Sie die letzten Stellen der IP Adressen bitte anonymisieren ;-)). Damit können Sie sehen, wie viele WebseitenbesucherInnen wann und von wo aus Ihre Seite besucht haben. Sobald Sie das verfolgen, können Sie, wenn Sie dafür ein Budget reserviert haben, anfangen, pay-per-click Werbung, beispielsweise über Facebook– oder Google Ads, zu schalten und somit neue KundInnen auf sich aufmerksam zu machen. 

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